Ihr müsst dafür kein Metzger sein. Ich zeige euch, wie ihr das Kühlregal und die Theke lest und wie ihr aus billigen Stücken besseres Essen macht als aus teuren.
Sofort als PDF · Einmalig zahlen, kein Abo · 30 Tage Geld zurück
50 Methoden auf 138 Seiten. Einkauf, Rind, Schwein, Küche und das, was die meisten wegwerfen. Sofort als PDF in eurem Postfach.
Mein Vater hat die Metzgerei 1961 aufgemacht. Ich habe sie 1987 übernommen und im Herbst 2019 zugemacht, weil niemand zweiundzwanzig Euro für ein Kilo zahlt, wenn es dreihundert Meter weiter sieben kostet. Ich mache da niemandem einen Vorwurf. Ich habe die Rechnungen meiner Kunden nicht bezahlt.
Danach war ich noch drei Jahre in einem großen Fleischwerk. Das war das Lehrreichste, was mir je passiert ist, und gleichzeitig das Unangenehmste. Ich habe gesehen, wie derselbe Muskel in zwei verschiedene Schalen wandert und mit zwei verschiedenen Namen und zwei verschiedenen Preisen wieder rausgeht.
Nichts davon war illegal. Fast nichts davon war auch nur unanständig. Es steht sogar meistens auf der Packung. Es steht nur so klein da, und in so einer Sprache, dass es keiner liest. Dieses Buch macht die Schrift größer.
Werner Hartmann, Metzgermeister
Nichts davon ist Betrug. Es steht meistens sogar auf der Packung. Es steht nur so klein da, dass es keiner liest.
Rinderfilet kostet fünfzig bis siebzig Euro das Kilo. Der Nierenzapfen aus demselben Tier acht bis vierzehn, und er hat mehr Geschmack. Ihr bezahlt für Weichheit, nicht für Geschmack.
285 € im JahrFertig geschnittene Rouladen, Nackensteaks und Rumpsteaks kosten regelmäßig ein bis zwei Euro pro Kilo mehr als das Stück, aus dem sie geschnitten wurden. Für Arbeit, die zehn Minuten dauert.
145 € im JahrBei zwölf Prozent Marinade auf einem Nackensteak zahlt ihr rund einen Euro vierzig pro Kilo für gewürztes Öl. Dazu das Saugkissen unter dem Fleisch, das je nach Stück ein bis fünf Prozent des Gewichts ausmacht.
150 € im JahrFett, Knochen, Abschnitte. Daraus wurden Schmalz, Brühe und Hackfleisch, und ihr kauft heute alle drei zurück. Dazu das, was durch Gefrierbrand im Müll landet.
135 € im JahrVon acht Euro bis siebzig Euro das Kilo. Dasselbe Tier, derselbe Stall, dasselbe Futter, derselbe Schlachttag. Mein Geld geht seit elf Jahren in die Schulter, in den Bauch und in die Keule.
Im Buch steht zu jedem dieser Teilstücke, was es kosten darf, woran ihr gute Ware erkennt und welches davon ich selbst mit nach Hause nehme.
Das Buch ist zum Nachschlagen gemacht, nicht zum Durchlesen. Es liegt in der Küche, und ihr schlagt es auf, wenn ihr ein Stück Fleisch vor euch habt.
Alles, was passiert, bevor ihr bezahlt. Etiketten, Theke, Discounter, Direktvermarkter. Der Teil, in dem das meiste Geld liegt.
Warum ich nie die oberste Packung nehme · Das Saugkissen · Vier Sätze, mit denen ihr an der Theke anders behandelt werdet
Jedes Teilstück, wo es sitzt, was es kosten darf, was ihr damit macht. Von der Beinscheibe bis zum Filet.
Das Bürgermeisterstück · Hohe Rippe statt Entrecôte · Warum ich seit elf Jahren kein Rinderfilet mehr kaufe
Dasselbe fürs Schwein, und davon esst ihr in Deutschland mehr.
Schweinenacken, auf jedem Grill besser als Filet · Warum euer Schnitzel zäh wird · Die Schweinebacke
Salzen, braten, schmoren, ruhen, schneiden. Die Handgriffe, die aus billigem Fleisch gutes Essen machen.
Warum Fleisch nicht auf Zimmertemperatur muss · Rückwärts garen · Die drei Fehler, die jedes Gulasch ruinieren
Der Teil, den früher jeder Haushalt konnte.
Schmalz selbst auslassen · Knochenbrühe · Hackfleisch selbst wolfen · Gefrierbrand liegt nie am Gefrierschrank
Nach der Zahlung sofort in eurem Postfach.
Fünfzig Methoden aus achtunddreißig Jahren hinter der Theke und drei Jahren in einem Fleischwerk. Kein Kochbuch. Ein Nachschlagewerk für den Einkauf und für die Küche danach.
Was ihr für 27 Euro bekommtWenn ihr in dreißig Tagen nicht mindestens den Kaufpreis wieder eingespart habt oder es euch schlicht nicht gefällt, schreibt mir eine E-Mail. Ohne Begründung, und das Buch dürft ihr behalten.
Bestellt und nichts angekommen? Schreibt an die Kontaktseite, dann schicke ich es direkt noch einmal.
Ich möchte nicht, dass ihr mir das Ergebnis glaubt. Ein Haushalt mit zwei Personen, zwei- bis dreimal die Woche Fleisch, ein Jahr gerechnet.
Fleischpreise schwanken nach Region, Saison und Angebotswoche. Wichtig ist nicht der absolute Preis, sondern das Verhältnis: was ein Stück im Vergleich zu dem daneben kostet. Dieses Verhältnis ist erstaunlich stabil, und die Richtwerte pro Kilo stehen im Buch.
Ein PDF von 138 Seiten mit fünfzig durchnummerierten Methoden, aufgeteilt in Einkauf, Rind, Schwein, Küche und Verwertung. Dazu jede künftige Ausgabe kostenlos.
Nein, und ich rate ausdrücklich davon ab. Das Buch ist zum Nachschlagen gemacht. Ihr habt ein Stück Fleisch vor euch, ihr schlagt das Kapitel dazu auf, ihr macht, was dort steht. Beim nächsten Einkauf das nächste.
Nein. Ein Video behandelt eine Sache und ihr seht es einmal. Das Buch hat fünfzig davon in einer Reihenfolge, mit den Richtpreisen pro Kilo, den Kerntemperaturen und den Schnittkarten daneben. Die Videos erzählen euch, was ihr tun sollt. Das Buch benutzt ihr, während ihr es tut.
Ein scharfes Messer, ein Brett, eine Pfanne und einen Kühlschrank. Das einzige Werkzeug, zu dem ich im ganzen Buch ausdrücklich rate, ist ein Einstichthermometer für rund zwanzig Euro.
Die meisten Leute tun das, und das Buch ist genau dafür geschrieben. Der größte Teil davon handelt vom Kühlregal, vom Etikett und von der Bedientheke im Supermarkt. Da wird das Geld verloren, also gehört es dorthin.
Direkt nach der Zahlung per E-Mail als PDF. Es gibt keinen Versand, keine Wartezeit und kein Konto, das ihr anlegen müsst. Ihr ladet es einmal herunter und es gehört euch.
Salzt das Fleisch am Vorabend und legt es unbedeckt auf ein Gitter in den Kühlschrank. Sonst nichts. Es kostet nichts, es dauert nicht, und es ist der größte einzelne Unterschied, den ihr in eurer Küche machen könnt.
Die anderen 49 für 27 €30 Tage Geld zurück, das Buch dürft ihr behalten.