Metzger Werner

Kauft besseres Fleisch und zahlt 800 bis 900 Euro weniger im Jahr.

Ihr müsst dafür kein Metzger sein. Ich zeige euch, wie ihr das Kühlregal und die Theke lest und wie ihr aus billigen Stücken besseres Essen macht als aus teuren.

Sofort als PDF · Einmalig zahlen, kein Abo · 30 Tage Geld zurück

Werner Hartmann hinter der Theke seiner Metzgerei
Was ihr danach könnt
  • An jeder Theke in drei Sekunden sehen, was das Fleisch taugt. Farbe, Faser, Schnittfläche, Saugkissen.
  • Das Etikett lesen, wie es gemeint ist. Haltungsform, Schutzatmosphäre, Fleischzubereitung, und der Satz, der dort stehen muss, wenn das Fleisch zusammengefügt wurde.
  • Die Stücke kaufen, die kein Supermarkt beim Namen nennt. Bürgermeisterstück, Nierenzapfen, Bavette, Metzgerstück, Schweinebacke.
  • Am Stück kaufen und selbst schneiden. Ein Roastbeef in Rumpsteaks, einen Schweinenacken in zehn Minuten in Steaks, Gulasch und Schmorfleisch.
  • Aus dem, was ihr weggeworfen habt, noch etwas machen. Schmalz, Rindertalg, Knochenbrühe, eigenes Hackfleisch, Bratwurst ohne Maschine.
845 €weniger im Jahr
50Methoden für heute Abend
38 Jahrehinter der Theke
Das Metzger-Handbuch

Das Metzger-Handbuch

50 Methoden auf 138 Seiten. Einkauf, Rind, Schwein, Küche und das, was die meisten wegwerfen. Sofort als PDF in eurem Postfach.

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  • 30 Tage Geld zurück, das Buch dürft ihr behalten
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Werner Hartmann, Metzgermeister
Wer euch das erzählt

Achtunddreißig Jahre hinter der Theke.

Mein Vater hat die Metzgerei 1961 aufgemacht. Ich habe sie 1987 übernommen und im Herbst 2019 zugemacht, weil niemand zweiundzwanzig Euro für ein Kilo zahlt, wenn es dreihundert Meter weiter sieben kostet. Ich mache da niemandem einen Vorwurf. Ich habe die Rechnungen meiner Kunden nicht bezahlt.

Danach war ich noch drei Jahre in einem großen Fleischwerk. Das war das Lehrreichste, was mir je passiert ist, und gleichzeitig das Unangenehmste. Ich habe gesehen, wie derselbe Muskel in zwei verschiedene Schalen wandert und mit zwei verschiedenen Namen und zwei verschiedenen Preisen wieder rausgeht.

Nichts davon war illegal. Fast nichts davon war auch nur unanständig. Es steht sogar meistens auf der Packung. Es steht nur so klein da, und in so einer Sprache, dass es keiner liest. Dieses Buch macht die Schrift größer.

Werner Hartmann, Metzgermeister

Was euch das jedes Jahr kostet

Wo euer Geld verschwindet.

Nichts davon ist Betrug. Es steht meistens sogar auf der Packung. Es steht nur so klein da, dass es keiner liest.

Ihr zahlt für den Namen

Rinderfilet kostet fünfzig bis siebzig Euro das Kilo. Der Nierenzapfen aus demselben Tier acht bis vierzehn, und er hat mehr Geschmack. Ihr bezahlt für Weichheit, nicht für Geschmack.

285 € im Jahr

Ihr bezahlt jemanden fürs Schneiden

Fertig geschnittene Rouladen, Nackensteaks und Rumpsteaks kosten regelmäßig ein bis zwei Euro pro Kilo mehr als das Stück, aus dem sie geschnitten wurden. Für Arbeit, die zehn Minuten dauert.

145 € im Jahr

Ihr kauft Wasser und Marinade mit

Bei zwölf Prozent Marinade auf einem Nackensteak zahlt ihr rund einen Euro vierzig pro Kilo für gewürztes Öl. Dazu das Saugkissen unter dem Fleisch, das je nach Stück ein bis fünf Prozent des Gewichts ausmacht.

150 € im Jahr

Ihr werft das Wertvollste weg

Fett, Knochen, Abschnitte. Daraus wurden Schmalz, Brühe und Hackfleisch, und ihr kauft heute alle drei zurück. Dazu das, was durch Gefrierbrand im Müll landet.

135 € im Jahr
Was ich wirklich weiß

Alle streiten sich um acht Stücke.
Am Rind sind es vierzig.

Von acht Euro bis siebzig Euro das Kilo. Dasselbe Tier, derselbe Stall, dasselbe Futter, derselbe Schlachttag. Mein Geld geht seit elf Jahren in die Schulter, in den Bauch und in die Keule.

Schnittkarte Rind mit den deutschen Teilstücken

Im Buch steht zu jedem dieser Teilstücke, was es kosten darf, woran ihr gute Ware erkennt und welches davon ich selbst mit nach Hause nehme.

Das ganze Tier nutzen
  • Wissen, was ein Stück wert ist, bevor ihr es bezahlt. Die Karte ist mit Richtpreisen pro Kilo beschriftet, damit ihr seht, wann ihr für den Namen zahlt.
  • Das billige Nachbarstück erkennen. Zu fast jedem teuren Teilstück liegt einen Handbreit weiter dasselbe Fleisch unter einem anderen Namen.
  • Aus einem Stück drei Mahlzeiten machen. Steak, Schmorfleisch und Hack aus demselben Einkauf, ohne dass es dreimal gleich schmeckt.
Der Inhalt

Fünf Teile, fünfzig Methoden.

Das Buch ist zum Nachschlagen gemacht, nicht zum Durchlesen. Es liegt in der Küche, und ihr schlagt es auf, wenn ihr ein Stück Fleisch vor euch habt.

Teil 1

Der Einkauf

Alles, was passiert, bevor ihr bezahlt. Etiketten, Theke, Discounter, Direktvermarkter. Der Teil, in dem das meiste Geld liegt.

Warum ich nie die oberste Packung nehme · Das Saugkissen · Vier Sätze, mit denen ihr an der Theke anders behandelt werdet

Teil 2

Rind

Jedes Teilstück, wo es sitzt, was es kosten darf, was ihr damit macht. Von der Beinscheibe bis zum Filet.

Das Bürgermeisterstück · Hohe Rippe statt Entrecôte · Warum ich seit elf Jahren kein Rinderfilet mehr kaufe

Teil 3

Schwein

Dasselbe fürs Schwein, und davon esst ihr in Deutschland mehr.

Schweinenacken, auf jedem Grill besser als Filet · Warum euer Schnitzel zäh wird · Die Schweinebacke

Teil 4

In der Küche

Salzen, braten, schmoren, ruhen, schneiden. Die Handgriffe, die aus billigem Fleisch gutes Essen machen.

Warum Fleisch nicht auf Zimmertemperatur muss · Rückwärts garen · Die drei Fehler, die jedes Gulasch ruinieren

Teil 5

Nichts wegwerfen

Der Teil, den früher jeder Haushalt konnte.

Schmalz selbst auslassen · Knochenbrühe · Hackfleisch selbst wolfen · Gefrierbrand liegt nie am Gefrierschrank

Die Bestellung

27 Euro einmal. Kein Abo. Gehört euch.

Nach der Zahlung sofort in eurem Postfach.

Das Metzger-Handbuch

Das Metzger-Handbuch

Fünfzig Methoden aus achtunddreißig Jahren hinter der Theke und drei Jahren in einem Fleischwerk. Kein Kochbuch. Ein Nachschlagewerk für den Einkauf und für die Küche danach.

Was ihr für 27 Euro bekommt
  • Das Metzger-Handbuch
    50 Methoden, fünf Teile, 138 Seiten
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30 Tage Geld zurück

Wenn ihr in dreißig Tagen nicht mindestens den Kaufpreis wieder eingespart habt oder es euch schlicht nicht gefällt, schreibt mir eine E-Mail. Ohne Begründung, und das Buch dürft ihr behalten.

Bestellt und nichts angekommen? Schreibt an die Kontaktseite, dann schicke ich es direkt noch einmal.

Die Rechnung

Wo die 845 Euro herkommen.

Ich möchte nicht, dass ihr mir das Ergebnis glaubt. Ein Haushalt mit zwei Personen, zwei- bis dreimal die Woche Fleisch, ein Jahr gerechnet.

Bavette und Bürgermeisterstück statt Rumpsteak und Filet285 €
Am Stück kaufen und selbst schneiden145 €
Kotelett am Knochen, Bauch und Beinscheibe statt der teuren Nachbarn130 €
Hackfleisch selbst wolfen statt fertig kaufen95 €
Schmalz, Talg und Brühe selbst statt gekauft70 €
Richtig einfrieren und nichts mehr wegwerfen65 €
Marinade und Würzung selbst anrühren55 €
Im Jahr gespart845 €

Fleischpreise schwanken nach Region, Saison und Angebotswoche. Wichtig ist nicht der absolute Preis, sondern das Verhältnis: was ein Stück im Vergleich zu dem daneben kostet. Dieses Verhältnis ist erstaunlich stabil, und die Richtwerte pro Kilo stehen im Buch.

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Fragen

Bevor ihr bestellt

Ein PDF von 138 Seiten mit fünfzig durchnummerierten Methoden, aufgeteilt in Einkauf, Rind, Schwein, Küche und Verwertung. Dazu jede künftige Ausgabe kostenlos.

Nein, und ich rate ausdrücklich davon ab. Das Buch ist zum Nachschlagen gemacht. Ihr habt ein Stück Fleisch vor euch, ihr schlagt das Kapitel dazu auf, ihr macht, was dort steht. Beim nächsten Einkauf das nächste.

Nein. Ein Video behandelt eine Sache und ihr seht es einmal. Das Buch hat fünfzig davon in einer Reihenfolge, mit den Richtpreisen pro Kilo, den Kerntemperaturen und den Schnittkarten daneben. Die Videos erzählen euch, was ihr tun sollt. Das Buch benutzt ihr, während ihr es tut.

Ein scharfes Messer, ein Brett, eine Pfanne und einen Kühlschrank. Das einzige Werkzeug, zu dem ich im ganzen Buch ausdrücklich rate, ist ein Einstichthermometer für rund zwanzig Euro.

Die meisten Leute tun das, und das Buch ist genau dafür geschrieben. Der größte Teil davon handelt vom Kühlregal, vom Etikett und von der Bedientheke im Supermarkt. Da wird das Geld verloren, also gehört es dorthin.

Direkt nach der Zahlung per E-Mail als PDF. Es gibt keinen Versand, keine Wartezeit und kein Konto, das ihr anlegen müsst. Ihr ladet es einmal herunter und es gehört euch.

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